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Wanderung in den Raps

11. Mai 2012

Gestern Abend erst nach 20:15 Uhr, da immer noch Flugbetrieb, 6 Völker für Wanderung vorbereitet.
Flugloch verschlossen und auf Anhänger geladen.

Tipp für’s nächste Mal: Flugloch direkt nach Entnahme des Flugbretts verschliessen, da sich sonst Bienen wieder neu einfliegen und dann beim Verschliessen des Fluglochs drausen bleiben.
Dank meiner Auffahrrampe und dem Kippboy, der auch als Sackkarre seinen guten Dienst leistet, ging es ohne Hilfskraft.

Leider ist der Raps auf über 700 m auch schon recht weit:

Die Fahrt ging gut, nur in manchen Ortsdurchfahrten waren die Kanaldeckel einige cm unter der Fahrbahnfläche, was auch der Rückfahrt bei vollen Honigräumen problematisch werden könnte.

Kurz nach 8 Uhr konnten die Flugbienen sich auf die neue Umgebung einfliegen.

Copyright © 2012 Helmut Haßfurther
All Rights Reserved.

From → Mai

2 Kommentare
  1. 18.5. Schwarmkontrolle

    eine von 3 gedeckelten Schwarmzellen (letzte Schwarmkontrolle 7.5. schon 11 Tage zurückliegend)
    Hatte gehofft, dass das Volk nach Bildung eines Fluglings und Entnahme von 2 Brutwaben am 7.5. die Schwarmstimmung verliert.

    selbst bei starken Völkern waren pure Honigwaben im Brutraum vorhanden; bei diesem habe ich 3 volle Honigwaben in den Honigraum gehängt und durch Mittelwände ersetzt.

    Der Raps blüht auf der Schwäbischen Alb noch ein paar Tage:

  2. 26.5.
    Rückwanderung auf Heimatstandort
    4:00 Uhr aufgestanden, kurz gefrühstückt und zum Rapsstandort gefahren.
    Unterwegs war eine örtliche Umleitung, die nicht gut angekündigt war. Auf der Rückfahrt von der dann doch total gesperrten Ortsdurchfahrt fragte ich 2 Jugendliche, die neben einem Bierkasten auf dem Bordstein saßen, nach einer Alternative zur nächsten Ortschaft. Der höfliche Junge beantwortete mein „Guten Morgen“ mit „Guten Abend“, womit mir klar wurde, dass es sich bei den Zweien nicht wie bei mir um Frühaufsteher handelte.
    5:18 Uhr: Fluglöcher mit Schaumstoffstreifen verschliesen; es waren noch keine Kundschafterinnen unterwegs
    5:28 Uhr: Beginn mit Aufladen
    6:15 Uhr war alles aufgeladen
    6:38 Uhr alles verzurrt
    Fahrzeit ca. 1 Stunde
    8:48 Uhr: Fertig mit Abladen

    mit meiner neuen „Anschaffung“ einer Abfahrrampe habe ich alle Schierigkeiten, schwere Beuten sicher vom Wanderbock zu kippen / abzufahren, in den Griff bekommen.





    Copyright © 2012 Helmut Haßfurther
    All Rights Reserved.

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