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Pollenallergie

26. April 2012

Pollen sind die männlichen Keimzellen von Pflanzen, die vom Wind verbreitete für viele Menschen mit Allergien (in Deutschland etwa jeder sechste) problematisch sind.

Die wnzigen nur unter dem Mikroskop erkennbaren Pollenkörner setzen nach Kontakt mit einer wässrigen Lösung Proteine frei, auf die – bei einer entsprechenden genetischen Voraussetzung im Erbgut des Allergikers – allergische Reaktion folgen. Bei einer Pollenallergie werden körpereigene Abwehrzellen aktiv (wie sonst bei Krankheitserregern), die Entzündungsbotenstoffe u.a. Histamin ausschütten. Diese Botenstoffe verursachen Reaktionen wie z.B.

gerötete und tränende Augen; Augenjucken,

anschwellende Schleimhäute bis in die Nebenhöhlen; Niesen,

Hautekzeme; juckende Haut,

Atembeschwerden wegen zugesetzen Bronchien; Husten.

From → Glossar

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