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Umlarven

18. April 2012

ist das Umbetten von 0-1 Tage alten Arbeiterinnenlarven in die Weiselbecher eines Zuchtrahmens mit Hilfe eines Umlarvlöffels.

Der Umlarvlöffel sollte, wenn er aus Metall ist, zuerst auf Körpertemperatur (eine Weile in der Hand halten) angewärmt werden. Beim Umlarven wird der Umlarvlöffel von der Rückseite (Buckel der Larve zeigt zum Löffel) vorsichtig unter die Made geschoben. Beim Herausheben ist darauf zu achten, dass die Made nicht auf dem Löffel rollt, damit die über dem Futtersaft liegende Trachee nicht mit Futtersaft verstopft wird. Nun wird die Made mit dem aufgenommenen Futtersaft auf den Boden des künstlichen Weiselnäpfchens abgestreift.

Man ahnt schon, für das Umlarven sind

  • gutes Licht,
  • ausreichende Sehschärfe und eine
  • ruhige Hand unabdingbar.

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From → Glossar

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