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schwache Völker sanieren durch Volksstärkenausgleich

14. März 2012

 

bei der Durchsicht im Frühjahr (Anfang bis Mitte März) werden schwächere aber erhaltenswerte Völker * folgendermaßen verstärkt:

  • Dem zu sanierenden Volk überflüssiges Futter (2 – 3 Waben bleiben) entnehmen und durch leere, ausgebaute Waben ersetzen, um Platz für Brut zu schaffen.
  • Diese Zarge über ein Absperrgitter auf ein bienenstarkes zweizargiges Volk (beide Zargen gut mit Bienen besetzt) setzen. Die aufgesetzte Zarge hat kein zusätzliches Flugloch , d.h. alle Bienen fliegen über das untere Flugloch aus.
  • 4 – 5 Wochen nach Vereinigung (etwa Mitte April) hat das untere Volk das aufgesetzte durch „Sozialhilfe“ deutlich verstärkt. Nun die beiden Völker wieder trennen, wobei das ursprünglich schwache dabei auf einen eigenen Boden anstelle des starken Volkes platziert wird (dadurch verstärken die Flugbienen das schwächere Volk zusätzlich). Der Zweizarger kommt an einen neuen Standort. Beiden Völkern den Honigraum aufsetzen.

*) Völker, die weniger als 4 Wabengassen besetzen, überleben vermutlich den nächsten Kälteeinbruch, es ist aber erst zur Spättracht mit einer Volksstärke zu rechnen, die zur Honigproduktion taugt. Ist eine Königin und verdeckelte Arbeiterinnenbrut vorhanden, wird das Volk saniert.

From → März

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