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Wasserstellen

22. Februar 2012

Um den inzwischen schon reichlich eingetragenen Pollen an die Brut verfüttern zu können, brauchen die Bienen viel Flüssigkeit, die von Wasserholerinnen geholt wird.
Damit die Bienen nicht so weit fliegen müssen, zumal sie schon bei Temeraturen losfliegen, bei denen sie noch leicht verklammen können, habe ich eine Tränke (gerade nicht benötigter Varroaschieber) an sonniger Stelle neben den Bienenbeuten aufgestellt.

Die Wasserstelle (auch Bienentränke genannt) sollte nicht zu weit vom Bienenstock weg sein. Dazu so beschaffen, dass die Bienen nicht ertrinken. Ich stelle Schubladen für die Böden („Windel“) auf, die haben eine schräge Seite, an der sich die Bienen an die Wasseroberfläche „herantasten“ können.

Eine größere Bevorratung lässt sich mit wassergefüllten Flaschen erreichen, die mit einer kleinen Kerbe am Rand versehen, sind. Dadurch kann bei sinkendem Wasserspiegel Luft eintreten und Wasser läuft aus, bis die Kerbe wieder im Wasser steht:

Wasserstelle

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